Stand 2026-09-15. Der Discord-Server ist dazugekommen, der Rest ist unveraendert: S2 wartet weiter auf ein laufendes OBS. - Neuer Abschnitt "Der Discord-Server steht": was da ist, und dass die drei Webhooks fuer Broadcaster, Recap und Clipper bereitliegen. Wer diese Werkzeuge baut, muss nur noch posten. - Neuer Abschnitt "Discord: was gemessen ist", nach dem Vorbild der Windows-Fallen. Vier Dinge, die nicht in der Doku stehen, in der man zuerst sucht: das Limit von zwei Umbenennungen je zehn Minuten, die Rangfolge-Regel hinter dem irrefuehrenden "Missing Permissions", die Schwelle fuer Onboarding und die Namensnormalisierung. - Zwei Handgriffe fuer Abdu ergaenzt: sich selbst die Rolle geben, und den Einladungslink verteilen. An Letzterem haengt, ob der Server ueberhaupt jemanden bekommt. - Ehrlich dazugeschrieben, was offen ist: der Knopf haengt am Daemon, und der Bot ist nie unter Last gelaufen. - Der Hinweis auf die zwei Remotes, damit sie nicht auseinanderlaufen. - 93 -> 162 Tests. offene-punkte.md bekommt einen Discord-Abschnitt, die Roadmap den Hinweis, dass die Discord-Seite von M3 schon steht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# Übergabe
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Stand **2026-09-15**, letztes gebautes Paket 0.5.4. Wer hier weitermacht,
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liest zuerst diese Seite, dann [`07-mvp-plan.md`](07-mvp-plan.md). Für Abdu
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selbst gibt es das [Handbuch](handbuch/handbuch.pdf).
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## Wo das Projekt steht
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Vier von sieben Scheiben des MVP „Clip-Knopf" sind gebaut. Die Kette vom
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Auslöser bis zum fertigen Short steht im Code vollständig. Geprüft ist sie
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überall dort, wo es ohne Abdus Stream-PC ging.
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| Scheibe | Stand | Nachweis |
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|---|---|---|
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| S0 Toolchain + Auslieferung | fertig | Paket gebaut und installiert, `check-env` ohne harte Fehler, Updater einmal komplett durchgelaufen |
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| S1 Einrichtung, Auth, DB, Chat | fertig | Daemon läuft, Chat verbunden, Secrets verschlüsselt |
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| S2 OBS + `!clip` | Code fertig, **nicht abgenommen** | braucht laufendes OBS |
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| S3 9:16-Render | fertig | Durchlauf mit künstlicher Aufnahme |
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| S4 Untertitel | fertig | Durchlauf mit echtem deutschen Clip, Ränder nachgemessen |
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| S5 Onboarding + Sichtung | offen | |
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| S6 Erstchatter-Begrüßung | offen | |
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162 Tests, alle grün. Was noch fehlt, steht vollständig in
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[`offene-punkte.md`](offene-punkte.md).
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## Der Discord-Server steht
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Dazugekommen seit der letzten Übergabe, und kein Teil des MVP: der
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Community-Server ist eingerichtet, und zwar als Code statt von Hand. Der
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Bauplan liegt in [`packages/discord/src/plan.ts`](../packages/discord/src/plan.ts),
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aufgetragen wird er mit `abdulive discord:setup`. Wiederholbar: gefunden wird
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über Namen und frühere Namen, danach wird angeglichen. Der zweite Lauf ändert
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nichts, gelöscht wird nie.
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Das ist Vorarbeit für drei Werkzeuge. Die Webhooks für
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[Go-Live](projects/go-live-broadcaster.md), [Recap](projects/stream-recap.md)
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und [Clips](projects/clip-shorts.md) liegen fertig im verschlüsselten Speicher
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unter `goLiveWebhook`, `recapWebhook` und `clipsWebhook`. Wer diese Werkzeuge
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baut, muss sich um Discord nicht mehr kümmern, sondern nur noch posten.
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Sieben Kanäle, vier Rollen, zwei AutoMod-Regeln. Der Entwurf und seine
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Begründung stehen in [`projects/discord-community.md`](projects/discord-community.md);
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die Kurzfassung ist, dass bei 5 bis 30 Zuschauern fünf sichtbare Kanäle besser
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sind als zwanzig leere.
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Ein Teil davon läuft dauerhaft: der Knopf unter dem Willkommenstext, mit dem
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man sich die Rolle `Live-Ping` selbst gibt. Er hängt als Gateway-Verbindung im
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Ingest-Daemon mit drin und meldet sich als `discordConnected` auf der
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Statusseite. **Läuft der Daemon nicht, tut der Knopf nichts** - der Klick
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läuft dann in Discords Zeitüberschreitung.
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## Was jemand wissen muss, bevor er etwas anfasst
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**Keine Abhängigkeiten, kein Build.** Node 24 bringt SQLite, WebSocket,
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`fetch` und die Ausführung von TypeScript mit. `node apps/cli/main.ts` läuft
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direkt. Deshalb gilt: nur *löschbare* TypeScript-Syntax, also keine `enum`,
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keine Parameter-Properties im Konstruktor, keine `namespace`.
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`erasableSyntaxOnly` in der `tsconfig.json` erzwingt das und hat schon einen
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echten Fehler gefangen.
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**Alles läuft in einem Prozess.** Schwere Arbeit (ffmpeg, whisper) läuft als
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Kindprozess und darf abstürzen. Der Ingest darf nie sterben. Was er nicht
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mitschreibt, ist für immer weg.
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**Zugangsdaten kommen aus der Weboberfläche**, nicht aus einer Datei. Sie
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liegen verschlüsselt neben der Datenbank, aber bewusst nicht *in* ihr. Die
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Datenbank wird gesichert und weitergereicht, die Geheimnisse nicht.
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**Das Repo ist seit 2026-09-09 öffentlich.** Damit funktioniert der Einzeiler
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zur Installation, und der Updater braucht keinen Token. Es heißt aber auch:
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nichts Vertrauliches mehr hineinschreiben, auch nicht in die Doku.
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**Es gibt zwei Remotes**, beide mit demselben Inhalt: `origin`
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(`ZeasyAlex/abdulive`) und `discord` (`ZeasyAlex/abdulive_-discord`). Wer
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pusht, pusht auf beide, sonst laufen sie auseinander.
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Die Begründungen stehen in [`decisions/`](decisions/), acht ADRs. Wer eine
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davon umwerfen will, liest sie vorher. ADR-0004 (Docker) ist durch ADR-0007
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ersetzt; die Analyse darin bleibt lesenswert, weil zwei der vier
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beschriebenen Fallen mit dem Container weggefallen sind statt gelöst worden
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zu sein.
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## Loslegen
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Auf Abdus Rechner, eine native Windows-Anwendung:
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```powershell
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irm https://git.zeasy.dev/ZeasyAlex/abdulive/raw/branch/main/scripts/install.ps1 | iex
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```
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Der Installer lädt das Paket, prüft die Prüfsumme, holt das Sprachmodell,
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läuft den Selbsttest, startet den Dienst und öffnet die Einrichtungsseite.
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Ohne Administratorrechte. Ausführlich in [`05-setup.md`](05-setup.md).
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Zum Entwickeln reicht ein Checkout und Node 24 oder neuer:
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```powershell
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node apps/cli/main.ts check-env
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node --test "packages/**/*.test.ts" "apps/**/*.test.ts"
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node scripts/build-package.ts --version 0.5.5 # baut dist/
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```
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Typprüfung, das Einzige wofür npm gebraucht wird:
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```powershell
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npm i typescript@5.9 @types/node
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npx tsc --noEmit
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```
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## Ausliefern
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`build-package.ts` lädt Node, ffmpeg und whisper.cpp bei ihren Herausgebern,
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packt alles nach `dist/` und schreibt `abdulive.json`. Dieses Manifest fragt
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`abdulive update` auf Abdus Rechner ab.
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Die Veröffentlichung `latest` trägt beide Dateien und wird bei jedem Bau
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ersetzt, damit die Adresse gleich bleibt.
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`.gitea/workflows/release.yml` macht das beim Tag automatisch. **Die Pipeline
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ist noch nie gelaufen**, bisher wurde von Hand veröffentlicht. Der Runner
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(`ubuntu-latest`) steht.
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## Windows-Fallen, die schon zugeschlagen haben
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Alle vier haben Zeit gekostet, und keine sieht im Fehlerfall nach ihrer
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Ursache aus. Wer an den PowerShell-Skripten arbeitet, sollte sie kennen.
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**stderr beendet das Skript.** Windows PowerShell 5.1 verpackt jede
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stderr-Zeile eines nativen Programms in einen `ErrorRecord`. Zusammen mit
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`$ErrorActionPreference = 'Stop'` bricht das sofort alles ab. Der Daemon
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schreibt im Normalbetrieb Warnungen auf stderr, der Starter hat ihn also bei
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seiner ersten Logzeile umgebracht: Aufgabe meldete Code 1, das Protokoll war
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leer. Deshalb läuft der Start über `Start-Process` mit getrennten
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Umleitungen, und `install.ps1` ruft native Programme über eine Hilfsfunktion
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auf, die `ErrorActionPreference` kurz zurückstellt.
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**`& $programm; return $LASTEXITCODE` gibt auch die Ausgabe zurück.** Die
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Funktion liefert dann ein Array aus allen Ausgabezeilen plus Exit-Code, und
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jeder Vergleich damit ist falsch, ohne dass es auffällt. Ein erfolgreiches
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`fetch-model` galt so als fehlgeschlagen. Ausgabe mit `| Out-Host`
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durchreichen.
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**`localhost` kostet zwei Sekunden.** Der Dienst lauscht nur auf IPv4,
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Windows probiert bei `localhost` zuerst `::1`. Gemessen: 2066 ms bis zum
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Rückfall gegenüber 15 ms bei `127.0.0.1`. Eine Bereitschaftsprüfung mit zwei
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Sekunden Zeitlimit läuft dadurch immer ab, obwohl der Dienst längst läuft.
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**Windows-Pfade im ffmpeg-Filtergraphen brauchen drei Schritte.** An echtem
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ffmpeg 8.1 durchprobiert:
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| Form | Ergebnis |
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|---|---|
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| `ass=filename=C:/x/s.ass` | `No option name near '/x/s.ass'` |
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| `ass=filename=C\:/x/s.ass` | ebenso |
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| `ass=filename='C:/x/s.ass'` | ebenso |
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| `ass=filename='C\:/x/s.ass'` | läuft |
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Vorwärtsschrägstriche, escapter Doppelpunkt **und** Anführungszeichen. Je
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zwei davon reichen nicht. `filterPath()` in `packages/media/src/ffmpeg.ts`
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macht das, mit Tests.
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## Untertitel: was gemessen ist
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**Die Schrift muss mitgeliefert werden.** Im Container kam DejaVu Sans aus
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dem Betriebssystem, Windows hat sie nicht. Fehlt `fontsdir`, setzt libass
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wortlos eine Ersatzschrift ein. Gemessen: dieselbe Zeile wird 720 statt 826
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Pixel breit, ohne jede Fehlermeldung. Die Dateien liegen unter
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`assets/fonts/`.
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**Die Zeilenlänge ist eingemessen, nicht geschätzt.** Vorher stand dort fest
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`maxChars: 30`. Das sind bei Schriftgröße 76 rund 1085 px, nutzbar sind 940.
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Zusammen mit `WrapStyle: 2`, bei dem libass gar nicht umbricht, lief der Text
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links und rechts aus dem Bild. Jetzt wird die Grenze aus Breite und
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Schriftgröße abgeleitet, Versalien zählen breiter, und einzelne zu lange
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Wörter bekommen eine kleinere Schrift, weil libass innerhalb eines Wortes
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nicht umbricht. Deutsche Komposita sind regelmäßig breiter als das Bild.
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Wer die Schrift wechselt, muss `CHAR_WIDTH_RATIO` in `subtitles.ts` neu
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einmessen. Sonst bricht die Zeile wieder an der falschen Stelle.
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## Discord: was gemessen ist
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Vier Dinge, die nicht in der Dokumentation standen, in der man zuerst sucht.
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Alle am echten Server nachgeprüft.
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**Kanalnamen lassen sich nur zweimal in zehn Minuten ändern.** Danach verlangt
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Discord eine Pause, gemessen wurden 529 Sekunden. Ein Einrichtungslauf, der
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brav auf ein 429 wartet, steht dann neun Minuten. Der Client wartet deshalb
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höchstens eine Minute, meldet den Kanal als übersprungen und macht weiter.
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**Eine Rolle kann nur Rollen unterhalb der eigenen verschieben** - auch mit
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Administrator. Discord hängt die Rolle eines frisch eingeladenen Bots ganz
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unten ein, also gibt es dort keinen Platz. Der erste Lauf quittierte das mit
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`Missing Permissions`, was nach einem fehlenden Recht aussieht und keines ist.
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`rolePositions()` rechnet den Platz jetzt aus und sagt, was zu tun ist.
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**Discords Onboarding braucht einen größeren Server.**
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```
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HTTP 400 Cannot enable onboarding, requirements are not met (350000)
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sichtbar für @everyone: 5 davon beschreibbar: 3
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Discord verlangt: 7 davon beschreibbar: 5
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```
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Zwei Kanäle anzulegen, damit eine Schwelle passt, hätte den Server leerer
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gemacht statt besser. Daher der Knopf.
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**Kanalnamen werden normalisiert, aber nicht so weit wie erwartet.**
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Textkanäle werden kleingeschrieben und Leerzeichen zu Bindestrichen; Emoji,
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Umlaute und das Trennzeichen `│` (U+2502) bleiben unverändert stehen.
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`normalizeName()` bildet das ab. Ohne diesen Abgleich geht bei jedem Lauf
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dieselbe Umbenennung erneut raus - und läuft nach zwei Läufen in das Limit von
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oben.
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## Die drei Dinge, die Abdu tun muss
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1. **Broadcaster-Konto verbinden.** Die beiden Twitch-Apps
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(dev.twitch.tv/console/apps, Redirect-URI `http://localhost:4792/callback`)
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kann auch jemand anders anlegen, sie hängen nicht am Kanal. Was nur Abdu
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kann: auf der Einrichtungsseite eingeloggt als er selbst auf „Mit Twitch
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verbinden" klicken. Dafür muss die Anwendung auf seinem Rechner laufen,
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die Seite hört nur auf `127.0.0.1`.
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2. **OBS einrichten**: obs-websocket an (Port 4455), Wiedergabepuffer 90 s,
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Hotkey auf „Wiedergabepuffer speichern", getrennte Audiospuren.
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3. **Layout umstellen** nach [`obs-layout.md`](obs-layout.md), danach
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`abdulive calibrate` zur Kontrolle.
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Ohne Punkt 1 liest das Toolkit den Chat anonym mit und kann nichts senden.
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Ohne Punkt 2 gibt es keine Clips. Ohne Punkt 3 sitzt der Ausschnitt schief.
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Dazu eine Kleinigkeit mit Wirkung: das Bot-Konto sollte Moderator sein
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(`/mod <botname>`). Ohne das gilt ein Limit von 20 Chat-Nachrichten je 30
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Sekunden statt 100, und im Follower-only-Modus kommt der Bot gar nicht durch.
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Und zwei für Discord, beide nicht über die API machbar:
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1. **Sich selbst die Rolle `Abdu` geben.** Das Skript legt Rollen an, aber es
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hängt sie niemandem um.
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2. **Einladungslink** ohne Ablaufdatum erzeugen und ins Twitch-Panel, in die
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Kanalinfo und in einen Chat-Befehl eintragen. Ein Server, den im Stream
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niemand erwähnt, bleibt leer. Das ist der eine Handgriff, an dem hängt, ob
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der Server überhaupt jemanden bekommt.
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## Wo ich weitermachen würde
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**S2 an einem laufenden OBS abnehmen.** Das ist die einzige ungeprüfte Stelle
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in der ganzen Kette, und alles Weitere hängt daran. Seit es `abdulive sources`
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gibt, ist auch die Frage beantwortbar, welche OBS-Quelle fremden Text ins Bild
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malt. Das war vorher nicht zu erraten.
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**Discord braucht jetzt nichts mehr.** Der Server steht, die Webhooks liegen
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bereit. Wer als Nächstes `apps/broadcaster` oder `apps/recap` baut, findet
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alles vor und muss nur noch posten. Das wäre auch ein guter Nebenweg, wenn der
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Stream-PC gerade nicht verfügbar ist, denn anders als S2 hängt daran nichts.
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**Danach S5.** Nicht wegen des Codes, sondern weil das Werkzeug ohne
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Sichtungsseite für Abdu nicht bedienbar ist. Die Kette funktioniert, aber sie
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hat keine Oberfläche, auf der man Clips durchgeht und aussortiert.
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Abnahmekriterium steht im Plan: *Ein Fremder kommt von „nichts eingerichtet"
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bis zum ersten eigenen Clip, ohne die Dokumentation zu lesen.* Installer und
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Handbuch decken davon inzwischen ein gutes Stück ab.
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## Womit ich nicht zufrieden bin
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**Das Aufräumen im Arbeitsordner fehlt komplett.** Rohdateien sammeln sich
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unbegrenzt an, mehrere hundert MB je Clip. Das ist die Lücke, die als Erstes
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weh tun wird.
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**Die Untertitel sind brauchbar, nicht gut.** `ggml-small` verhört sich
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hörbar („Danke" wurde „Dank es"), DejaVu Sans ist unauffällig, und das
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fortlaufende Einfärben ist nicht der Stil, der auf Shorts trägt. Sechs
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konkrete Verbesserungen stehen in [`offene-punkte.md`](offene-punkte.md).
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**Die CI ist geschrieben, aber ungetestet.** Beim ersten Tag zusehen.
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**Das Paket ist nicht signiert.** SmartScreen warnt bei jeder Installation.
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Solange nur Abdu installiert, reicht ein Klick. Sobald jemand Drittes es
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bekommt, nicht mehr.
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**Der Discord-Knopf hängt am Daemon.** Läuft der Ingest nicht, passiert beim
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Klick nichts, und die klickende Person sieht nur „Interaktion fehlgeschlagen".
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Das ist vertretbar, solange der Daemon ohnehin durchläuft, aber es ist eine
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stille Abhängigkeit zwischen zwei Dingen, die sonst nichts miteinander zu tun
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haben.
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**Der Discord-Bot ist nie unter Last gelaufen.** Getestet sind die Bausteine
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und ein Klickweg gegen einen nachgebauten Server; am echten Server ist die
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Verbindung nachgewiesen und der Rollenwechsel einmal in beide Richtungen
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durchgespielt. Was bei gleichzeitigen Klicks oder nach Tagen Laufzeit
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passiert, ist offen.
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**Es gibt keine Einstellung für den OBS-Wiedergabepuffer-Ordner.** Im
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Container kam der Pfad über `OBS_REPLAY_DIR`, nativ fehlt der Weg. Für die
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Clip-Kette ist das egal, weil OBS den Pfad über WebSocket meldet. Aber
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`calibrate` findet so keine Aufnahmen, und `check-env` warnt zu Recht.
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