Veroeffentlichung ueber Gitea, BOM-Toleranz, Tests fuer den YAML-Leser
Das Repo ist jetzt oeffentlich, die Pakete haengen an der Veroeffentlichung `latest`. Damit funktioniert `abdulive update` ohne Token. - config.example.yaml traegt die gepruefte Update-Adresse - .gitea/workflows/release.yml baut beim Tag und ersetzt `latest` - Byte Order Mark: Notepad und `Set-Content -Encoding utf8` schreiben eines, und ohne Behandlung hiess der erste Schluessel in der config.yaml "\ufeffchannel" - die Einstellung waere stillschweigend ignoriert worden - Der YAML-Leser hatte gar keine Tests; er liest die Konfiguration, an der alles haengt. Jetzt acht. Der Updater ist einmal komplett durchgelaufen: 0.4.0 erkannt, 119 MB geladen, Pruefsumme geprueft, bereitgelegt, von launcher.ps1 getauscht. 93 Tests, Typpruefung sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AhVSfMFdWnXKCv5JfLnArZ
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5f6301268a
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08f7c21450
8 files changed
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No files matched your search
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@@ -68,33 +68,15 @@ Der Durchlauf am echten Clip war brauchbar, aber nicht gut. Was auffiel:
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## Auslieferung
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- [ ] **Wo liegen die Pakete?** Das ist die Entscheidung, die als Naechstes
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ansteht — ohne sie funktioniert `abdulive update` gar nicht.
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`git.zeasy.dev` verlangt **instanzweit** eine Anmeldung: `/explore`,
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die API und jede Rohdatei antworten mit 303 auf `/user/login`. Ein
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`irm … | iex`-Einzeiler bekommt dadurch die Anmeldeseite und versucht,
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sie als PowerShell auszufuehren. Drei Wege:
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*(a)* eine Ablage ohne Anmeldung, etwa `dl.zeasy.software` — am
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einfachsten, und das Paket enthaelt ohnehin den vollstaendigen Quelltext
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als lesbare `.ts`-Dateien;
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*(b)* Gitea-Release plus Lese-Token auf Abdus Rechner — der Token darf
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dann aber das ganze private Repo lesen;
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*(c)* kein Updater, Alexander spielt neue Fassungen per Fernwartung ein.
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Code und Installer sind auf *(a)* und *(b)* vorbereitet: `update.url` in
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der `config.yaml`, Token im verschluesselten Speicher.
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- [ ] **Code-Signing.** Das Paket ist nicht signiert, SmartScreen warnt bei
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jeder Installation vor einem unbekannten Herausgeber. Ein
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OV-Zertifikat kostet rund 200 EUR im Jahr, ein EV-Zertifikat mehr und
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braucht Hardware. Solange nur Abdu installiert, reicht ein Klick auf
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"Trotzdem ausfuehren" - sobald jemand Drittes das Paket bekommt, nicht
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mehr.
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- [ ] **CI auf git.zeasy.dev.** `scripts/build-package.ts` laeuft bisher von
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Hand. Als Forgejo-Action beim Tag gebaut und als Veroeffentlichung
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hochgeladen, findet `abdulive update` sie von allein.
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- [ ] **Update noch nie im Feld gelaufen.** Bereitlegen und Pruefsumme sind
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getestet, der Tausch durch `launcher.ps1` nur gelesen. Vor dem ersten
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echten Update einmal kuenstlich durchspielen.
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- [ ] **CI einmal wirklich laufen lassen.** `.gitea/workflows/release.yml`
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ist geschrieben, der Runner (`ubuntu-latest`) steht — ausgefuehrt wurde
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sie aber noch nie. Beim ersten Tag zusehen, ob sie durchlaeuft.
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- [ ] **Hardware-Encoding.** Der mitgelieferte ffmpeg kann QSV, AMF und NVENC
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(`--enable-libvpl`, `--enable-amf`, `--enable-ffnvcodec`) - aus WSL2
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heraus ging das nicht. `clipper.ffmpeg.encoder` steht weiter auf
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